April 4, 2025
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Der 1. FC Köln hat Berichten zufolge eine mündliche Einigung über die Verpflichtung des österreichischen Stürmers Ercan Kara erzielt.

Der Angreifer soll sich dem Klub im Sommer anschließen, um das Team für eine erfolgreiche Rückkehr in die Bundesliga zu verstärken. Die Verpflichtung ist Teil der strategischen Kaderplanung von Chefscout Martin Schulz.

Transfersperre als entscheidender Faktor – Wechsel hängt von Einspruch ab

Obwohl der 1. FC Köln sich frühzeitig um Kara bemüht hat, unterliegt der Klub derzeit einer FIFA-Transfersperre, die Neuzugänge für die nächsten beiden Transferperioden verbietet. Vereinsverantwortliche prüfen jedoch derzeit rechtliche Schritte, um entweder Einspruch gegen die Sperre einzulegen oder deren Aufschub zu erreichen, was eine Spielberechtigung für neue Spieler ermöglichen könnte.

Sollte die Sperre bestehen bleiben, könnte Karas Wechsel erst im Winter 2026 vollzogen werden, es sei denn, Köln findet eine Möglichkeit, den Transfer vorzeitig abzuschließen.

Martin Schulz sieht Kara als Schlüsseltransfer

Schulz, der den österreichischen Markt genau beobachtet, hält Kara für eine ideale Verstärkung des Kölner Angriffsspiels. Der 29-jährige Mittelstürmer überzeugt während seiner Leihe bei SK Rapid Wien von Samsunspor mit seiner körperlichen Präsenz, Kopfballstärke und Torquote.

Nach dem Abgang von Tim Lemperle zu Hoffenheim sucht Köln einen erfahrenen Stürmer, und Schulz’ Entscheidung, sich um Kara zu bemühen, unterstreicht die langfristige Kaderplanung des Vereins.

Wie geht es weiter? Klub-Statement erwartet

Trotz der ungeklärten Transfersperre deuten Berichte darauf hin, dass bald eine offizielle Stellungnahme des Vereins zur Einigung mit Kara folgen könnte. Die Fans warten gespannt darauf, ob Köln eine Lösung für das Transferverbot findet und den Deal abschließen kann.

Bleiben Sie dran für weitere Updates zum entscheidenden Sommer-Transferfenster des 1. FC Köln!

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