Mittelfeldspieler Rocco Reitz ist vor dem Sommer-Transferfenster zu einem der wichtigsten Transferziele von RB Leipzig geworden, während die Verhandlungen rund um den Spieler weiterhin an Dynamik gewinnen.
Berichte, die Sky Sport bereits Mitte Januar erstmals veröffentlichte, deuteten darauf hin, dass Leipzig den Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach als Priorität für eine Verpflichtung ausgemacht hat. Seitdem sind die Gespräche zwischen der Spielerseite und dem Bundesligisten deutlich vorangeschritten.
Nach mehreren Gesprächsrunden haben Reitz und Leipzig nun eine mündliche Einigung über die persönlichen Vertragsbedingungen erzielt. Der geplante Vertrag würde dem Mittelfeldspieler einen Fünfjahresvertrag bis 2031 sichern. Berichten zufolge zeigt sich der Spieler sehr offen für einen Wechsel und wäre bereit, im Sommer nach Leipzig zu wechseln. Vor allem das sportliche Projekt sowie die Entwicklungsmöglichkeiten beim Klub sollen eine entscheidende Rolle bei seiner Entscheidung spielen.
Trotz des Durchbruchs zwischen Spieler und Leipzig ist der Transfer noch nicht abgeschlossen. Reitz steht weiterhin bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag, weshalb sich die beiden Vereine zunächst noch auf eine Ablösesumme einigen müssen, bevor der Wechsel vollzogen werden kann.
Der Vertrag des Mittelfeldspielers enthält Berichten zufolge eine Ausstiegsklausel in Höhe von etwa 25 bis 28 Millionen Euro. Leipzig plant jedoch nicht, diese Klausel zu aktivieren, sondern hofft stattdessen auf eine separate Einigung mit Gladbach. Bislang ist unklar, bei welcher Summe die „Fohlen“ bereit wären, in konkrete Verhandlungen einzusteigen.
Borussia Mönchengladbach ist bereits über die Gespräche zwischen Reitz und Leipzig informiert. Da der Spieler einem Wechsel im Sommer offen gegenübersteht und Leipzig den Transfer möglichst schnell abschließen möchte, wird sich die nächste Phase der Verhandlungen darauf konzentrieren, ob beide Vereine einen Kompromiss finden können, der den Wechsel ermöglicht.




