Union Berlin treibt die Pläne voran, Alex Král während des aktuellen Winter-Transferfensters abzugeben, nachdem Berichten zufolge die Beziehung zwischen dem Verein und dem Spieler zusammengebrochen ist. Die Verkaufsverhandlungen befinden sich nun offenbar in einer fortgeschrittenen, finalen Phase.
Laut Kicker wurde Král für das jüngste Bundesliga-Spiel von Union Berlin gegen Borussia Dortmund aus dem Kader gestrichen, da er offiziell für vertragsbezogene Gespräche entschuldigt wurde. Diese Gespräche scheiterten letztlich, was die Entscheidung des Vereins, schnell Klarheit über seine Zukunft zu schaffen, weiter bestärkte.
Da Králs Vertrag im Sommer ausläuft, ist Union daran interessiert, den Mittelfeldspieler nicht ablösefrei zu verlieren. Der Bundesliga-Klub drängt daher auf einen Wintertransfer, um eine Ablösesumme zu sichern und die Gehaltslast zu reduzieren.
Panathinaikos Athen gilt als konkreteste Zieladresse. Berichten zufolge hat Král bereits eine grundsätzliche Einigung mit dem griechischen Klub erzielt, wobei nur noch die endgültigen Vertragsdetails geklärt werden müssen. Der Fortschritt hat sich zeitweise verlangsamt, da Panathinaikos auch mit anderen Kandidaten verhandelte, aber die Gespräche sollen wieder intensiviert worden sein, da Union auf einen Abschluss drängt.
Obwohl es noch keine offizielle Bestätigung gibt, deuten Králs Ausfall bei den Spielen, die gescheiterten Vertragsgespräche und der fortgeschrittene Verhandlungsstand stark auf einen bevorstehenden Winterabgang hin, während Union Berlin versucht, die Situation endgültig zu klären.