Der 1. FC Köln hat im Werben um Mateusz Żukowski einen ersten Rückschlag hinnehmen müssen. Das Auftaktangebot für den hoch gehandelten Offensivspieler wurde vom 1. FC Magdeburg abgelehnt.
Laut einem Bericht der Bild unterbreitete Köln ein siebenstelliges Angebot in Höhe von 5 Millionen Euro, um den Angreifer in diesem Sommer zu verpflichten. Der 1. FC Magdeburg machte seine Position jedoch umgehend deutlich und wies das Angebot mit einer kurzen, aber eindeutigen Antwort zurück: „Zu wenig.“
Die Absage unterstreicht die Entschlossenheit der Magdeburger, einen ihrer wichtigsten Leistungsträger nur gegen eine deutlich höhere Ablösesumme ziehen zu lassen. Damit hat der Zweitligist die Bedingungen für einen möglichen Transfer klar definiert: Der 1. FC Köln wird sein Angebot nachbessern müssen, wenn er sich realistische Chancen auf eine Verpflichtung des treffsicheren Angreifers ausrechnet. Da das Transferfenster noch geöffnet ist, könnten die Gespräche bei einer verbesserten Offerte fortgesetzt werden.
Żukowski spielte eine herausragende Saison und etablierte sich als einer der torgefährlichsten Offensivspieler der Liga. Der 23-Jährige absolvierte 23 Spiele, stand dabei 1.975 Minuten auf dem Platz, erzielte 17 Tore und steuerte drei Vorlagen bei.
Seine beeindruckenden Leistungen haben das Interesse mehrerer Vereine geweckt. Der 1. FC Köln gehört zu den Klubs, die den Offensivspieler verpflichten möchten. Ob die Kölner bereit sind, ihr Angebot zu erhöhen, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass der 1. FC Magdeburg mit der schnellen Ablehnung unmissverständlich klargemacht hat, dass ein Transfer nur zu einer deutlich höheren Ablösesumme infrage kommt.