Bundesligist Union Berlin treibt die Planungen für die Zukunft auf der Torhüterposition offenbar weiter voran. Dabei soll der Torhüter von Preußen Münster, Johannes Schenk, als einer der aussichtsreichsten Kandidaten gelten, um den Konkurrenzkampf im Kader vor der neuen Saison zu verstärken.
Berichten aus Berlin zufolge hat der Hauptstadtklub den 23-jährigen Deutschen als mögliche Verpflichtung ins Visier genommen. Schenk soll nicht nur den etablierten Stammtorhüter Frederik Rønnow herausfordern, sondern auch als langfristige Lösung für die Position zwischen den Pfosten angesehen werden.
Die Spekulationen über Schenks Zukunft haben zuletzt an Fahrt aufgenommen, nachdem Preußen Münster einen vierten Torhüter verpflichtet hat. Diese Personalentscheidung wird als mögliches Indiz gewertet, dass der Zweitligist bei einem passenden Angebot gesprächsbereit sein könnte.
Union Berlin ist jedoch nicht der einzige Interessent. Auch Hertha BSC wird mit dem 23-Jährigen in Verbindung gebracht. Darüber hinaus sollen der FC St. Pauli, Hannover 96 und der SC Paderborn die Entwicklung des Torhüters bereits seit längerer Zeit aufmerksam verfolgen.
Schenk wechselte im Juli 2024 zu Preußen Münster und besitzt dort noch einen Vertrag bis 2028. Zwar gibt es bislang keine Bestätigung über konkrete Verhandlungen, doch das wachsende Interesse mehrerer Vereine deutet darauf hin, dass der deutsche Schlussmann in den kommenden Wochen zu den spannendsten Personalien auf dem Transfermarkt gehören könnte.